
Auf einem Felsen gebaut, war dieses authentische Städtchen früher für seinen Steinbruch mit schwarzem Marmor sowie für seinen mittelalterlichen Turm, der das Felsmassiv überragt, bekannt.
Das kleine Dorf St-Triphon befindet sich am Ufer der Rhone und schmiegt sich an seinen Hügel, mit einer atemberaubenden Sicht auf das benachbarte Tal. Zahlreiche Hektaren von Weinbergen breiten sich auf den Abhängen aus.
Ein anderer Dorfschatz ist der Garten von St-Triphon, ein idyllisches Plätzchen, wo Pflanzen für Steingärten, aus der Medizin und dem Mittelmeerraum gedeihen. Inmitten dieser Vegetation, wurden drei wunderschöne Teiche mit einer Gesamtfläche von 180 m2 gestaltet. Ein kaltes Gewächshaus wurde ebenfalls angelegt. Der Garten ist der Öffentlichkeit täglich zugänglich. Keine fixen Eintrittszeiten, da Herr Aviolat immer anwesend ist. Er verbringt den grössten Teil des Tages mit Führungen. Somit können Sie dieses Fleckchen Paradies, wann immer Sie wollen, besuchen.
Für Gruppen ist es ratsam, sich vorher schriftlich bei Herrn Aviolat anzumelden: William Aviolat, Jardin Botanique, 1867 St-Triphon.
The garden is open to the public every day. There are no specific
visiting hours, because Mr. Aviolat is always in the garden. He
dedicates most of his day to tours. Therefore, you can come and visit
this little corner of paradise whenever you please.
For group visits to the botanical garden of St.Triphon,
it is recommended to make arrangements in advance by writing to the
following address: William Aviolat, Jardin Botanique, 1867 St. Triphon.